Studie: TÜV Austria und das TGM erforschen den Fuhrpark der Zukunft

e-fleet e-fleet / TÜV AUSTRIA, Partner

Fuhrparkmanagement ist ein entscheidender Faktor für nahezu jedes Unternehmen. Durch die stetig vielfältiger werdenden Möglichkeiten und Angebote wird das Management des Fuhrparks jedoch auch immer komplexer und anspruchsvoller. Wichtig ist sowohl die Ansprüche des/der FuhrparkmanagerIn zu erfüllen, aber auch die Bedürfnisse der DienstwagennutzerInnen abzudecken. Doch welche Ziele verfolgt der/die Fuhrparkmanagement im Sinne des Unternehmens? Und welche Anforderungen stellen DienstnehmerInnen an ihr Firmenfahrzeug? TÜV AUSTRIA und Experten des TGMs haben das Thema unter die Lupe genommen und eine umfangreiche Studie durchgeführt. Mit Hilfe der Studie konnten wichtige Informationen über die Anforderungen an den Fuhrpark der Zukunft gesammelt werden. Es wurden 278 Personen befragt, die sich zu 94% aus DienstwagennutzerInnen zusammensetzten und zu 6% aus Fuhrparkverantwortlichen. Die Fuhrparks der befragten Personen variierte vom einstelligen Bereich bis hin zu 700 Fahrzeugen.


Klar ist, dass DienstwagennutzerInnen und Fuhrparkverantwortlich gänzlich unterschiedliche Anforderungen an den Fuhrpark bzw. das Firmenfahrzeug haben. Die durchgeführte Studie zeigt, dass für 72% der FuhrparkmanagerInnen die Reduktion der CO2-Emissionen oberste Priorität hat und sowohl kosteneffiziente Administration als auch der Aufbau der passenden Mobilitätslösungen ebenfalls ausschlaggebend sind. Auf der anderen Seite geht es bei den DienstwagennutzerInnen hauptsächlich um Prestige, private Nutzung und die Höhe des Sachbezugs. Für die Zukunft gilt es daher das bestmögliche Konzept zu finden, das sowohl die Anforderungen der FuhrparkmanagerInnen, als auch jene der DienstwagennutzerInnen erfüllen. Die Mobilitätskonzepte werden sich verändern und innerbetriebliches Carsharing sowie der Einsatz von Pool-Fahrzeugen wird an Bedeutung gewinnen. Auch der Umstieg auf alternativ betriebene Fahrzeuge prägt den Fuhrpark der Zukunft. Heutzutage gibt es nur bei 12% der Konzerne Vorgaben zum Einsatz von Alternativfahrzeugen. Laut FuhrparkmanagerInnen soll das für 67% der Konzerne der Fall sein.


Mit dem steigenden Interesse an neuen Mobilitätslösungen steigt auch die Komplexität des Fuhrparks. Carsharing, Firmenfahrräder, Mobilitätsplattformen, Shuttlelösungen und vieles mehr erhöhen die Komplexität und den Administrationsaufwand für einen effizienten und erfolgreichen Fuhrpark. Das bestätigen die Erwartungen von 61% der FuhrparkleiterInnen. Durch die steigende Komplexität von Fuhrparks stellt sich vor allem für Unternehmen mit mehreren Hundert Fahrzeugen die Frage, ob eine Auslagerung der Verwaltung an externe Spezialisten nicht mehr Sinn macht. So könnten Skaleneffekt sowohl in der Administration, als auch in der Fahrzeugbeschaffung, beim Abschluss von Versicherungs-, Werkstätten- und Leasingverträgen erzielt werden.


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Der Fuhrpark der Zukunft ist anspruchsvoll. Er muss sämtliche Anforderungen der beteiligten Parteien erfüllen. Nur wer gut informiert ist, kann den Herausforderungen der Zukunft gerecht werden und einen erfolgreichen Fuhrpark mit dem dazu passenden Mobilitätskonzept aufbauen. In diesem Beitrag konnte ein Bruchteil der Ergebnisse der von TÜV AUSTRIA und dem TGM durchgeführten Studie dargestellt werden. Wenn Sie sich für die gesammelten Ergebnisse der Studie über den Fuhrpark der Zukunft interessieren, kontaktieren Sie uns gerne. Wir stellen sie Ihnen gerne zur Verfügung.

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